Bernhardiner

Geschichte

Auf der Passhöhe des Grossen St. Bernhard haben Mönche im 17. Jahrhundert zur Bewachung und zum Schutz grosse Berghunde gehalten. Die Hunde wurden bald als Rettungshunde für im Schnee und Nebel verirrte Reisende eingesetzt. Die Hunde  

haben zahlreiche Menschenleben gerettet und vor dem weissen Tode bewahrt. Die Soldaten, welche 1800 mit Napoleon Bonaparte den Pass überquerten, haben im 19. Jahrhundert den Ruf des Bernhardiners (damals "Barry-Hund" genannt) über ganz Europa verbreitet. Der legendäre Barry wurde zum Urbild des Rettungshundes. 

Der Bernhardiner gilt seither als Schweizer Nationalhund. 

Barry lebte von 1800 bis 1812 im Hospiz und war zweifellos der berühmteste aller Hunde, die je auf der Passhöhe den Rettungsdienst versahen: Er rettete über 40 Personen das Leben.


Unser Welpe Oyra

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Das waren unsere Bernhardiner Senta und Baronesse

2006 holten wir auf dem Grossen St. Bernhard unsere erste Bernhardinerhündin namens "Gaita". Wir nannten sie jedoch Senta. Sie war eine Bereicherung für unsere Familie. 2008 schenkte sie uns 10 Junge und zwei Jahre später 12 Junge. Von dem 2. Wurf behielten wir unsere Baronesse. Leider konnten wir mit ihr nicht weiter züchten, weil sie nicht ganz den Zuchtzielen entsprach. Bernhardiner sind ideale Familienhunde, gutmütig und verspielt. Sogar mit unseren Katzen haben sie sich verstanden. 2015 mussten wir leider Abschied nehmen von unserer Senta. Sie war bereits eine "alte" Dame. Sie fehlte uns allen sehr. Wir trösteten uns mit der gutmütigen Baronesse. Sie liebte es im Garten rumzutoben und lange Spaziergänge. Jedoch hatte sie seit anfangs 2019 Probleme mit dem Atmen und es wurde immer schlimmer. Kurz nach Ihrem 9. Geburtstag mussten wir auch sie einschläfern lassen. Sie hinterlässt eine grosse Lücke und wir sind alle sehr traurig.